arrow-leftarrow-rightclosecontrastdownloadeasy-languagefacebookinstagramtelegramlogo-spe-kleinmailmenueMinusPlusprintsearchsoundtarget-blankTwitteryoutube
Inhaltsbereich

Stadtteilschulen

Die Stadtteilschulen

In Hamburg gibt es 58 Stadtteilschulen, in denen Schüler*innen gemeinsam von der 5. bis zur 10. Klasse den Ersten Schulabschluss (ESA), Mittleren Schulabschluss (MSA) und weiter in der Oberstufe bis Klasse 13 ihr Abitur erreichen können.

Die GEST

Was und wer ist die GEST?

Entstanden aus der ARGE (Arbeitsgemeinschaft der Elternräte der Gesamtschulen in Hamburg), die Anfang der 70er Jahre ihre Arbeit aufnahm, setzt sich die GEST die Aufgabe, die bewährten Elemente der Gesamtschulen in die neue Schulform zu übernehmen und eine starke Interessenvertretung für alle Stadtteilschulen zu sein..

Über die GEST:

Die Elternräte aller 58 Hamburger Stadtteilschulen wählen zu Beginn eines jeden Schuljahres eineN DelegierteN sowie eineN StellvertreterIn in die Gemeinschaft der Elternräte an Stadtteilschulen in Hamburg - GEST.

Das Elternmitwirkungsgremium GEST trifft sich jeden zweiten Dienstag im Monat (außer in den Ferien) im großen Sitzungssaal der Schulbehörde in der Hamburger Straße 41. Auf diesen Sitzungen werden Informationen weitergegeben, die für die Elternräte der Stadtteilschulen wichtig sind. Außerdem haben die Delegierten der einzelnen Schulen die Gelegenheit, aus ihrer Schule zu berichten, pädagogische, organisatorische und sonstige Themen einzubringen und Fragen an eineN VertreterIn der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu stellen sowie zu verschiedenen Schwerpunktthemen in unterschiedlichen Arbeitsformen zu arbeiten.

Die GEST vertritt die Interessen der Eltern und SchülerInnen an Stadtteilschulen und setzt sich ein für

  • eine zukunftsorientierte Schulpolitik: Weiterentwicklung und Darstellung von Stadtteilschulpositionen und ihre Vertretung nach außen;
  • die Gewährleistung des Informationsflusses zwischen Fachleuten, politischen Gremien, Verbänden und Interessenvertretungen, BehördenvertreterInnen, Schulleitungen, Lehrkräften, Eltern und SchülerInnen;
  • die Gewährleistung des Erfahrungsaustausches zwischen den Stadtteilschulen. Die GEST befasst sich u.a. mit folgenden Themen: Integration und Erziehung zur Toleranz;
  • Unterrichtsversorgung, Lehrerdefizit, Ausstattung der Schulen mit Lehr- und Lernmitteln sowie pädagogisch eingerichtete Klassen- und Fachräume;
  • Schulbücher; Partnerschaftliches Miteinander-Umgehen von LehrerInnen, Schulleitungen, SchülerInnen und Eltern sowie Fortbildung für alle diese Gruppen;
  • Öffnung des Unterrichts: LehrerInnen und SchülerInnen lernen gemeinsam und bleiben gemeinsam neugierig; fächerübergreifender projektorientierter Unterricht, altersgemischte Gruppen, Aufbrechen der starren schulischen Zeitstruktur;
  • Hinzuziehen außerschulischer ExpertInnen. Lernentwicklungsberichte statt Notenzeugnisse (Orientierung an Schlüsselqualifikationen).
  • Digitalisierung von schulischen Inhalten und Vermittlungswegen
  • ...

Nicht erst die Schule der Zukunft, die Schule der Gegenwart muss demokratisch sein.

Die GEST will eine kindgerechte Schule und nicht schulgerechte Kinder. Sie will für die Kinder eine Schule, in der das Lernen, weil motiviert, Spaß macht. Gemeinsam sind wir stärker!

Weiteres zur GEST.